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Autor Thema: Nachlese zur Standortschliessung
Tampella
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ID # 36


  Erstellt am 06. Dezember 2011 12:30 (#1)  |  Bearbeiten Bearbeiten  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP    Löschen
Hier ein paar Berichte aus der HNA zur Standortschliessung :hhm:

Resolution zur Kaserne im Stadtparlament

Rotenburg. Um eine Resolution zur geplanten Schließung der Alheimer-Kaserne geht es in der Sitzung
der Rotenburger Stadtverordnetenversammlung am morgigen Donnerstag, 3. November, um 19 Uhr im
Sitzungssaal des Rathauses. In dem von der SPD-Fraktion vorgelegten Resolutionsentwurf geht es
auch um die Zukunft des Kasernengeländes.


Die Stadtverordneten werden zudem neue Gebühren für die städtischen Kindertagesstätten beschließen.
Weitere Themen auf der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung sind der Stadtwald Rotenburg und der
Wirtschaftsplan 2012 der Stadtwerke. Außerdem geht es um Beschlüsse zur Bauleitplanung für den Stadtteil
Atzelrode. Dort soll die etwa sechs Hektar große Erddeponie stillgelegt und die Fläche künftig für einen
Solarpark zur Stromgewinnung genutzt werden.

Quelle: HNA/ROF, 01.Nov´11

+ + +

Stadtverordnete wollen Zukunft ohne die Bundeswehr selbst in die Hand nehmen

Schließung als Chance

Rotenburg. Über Parteigrenzen hinweg sind sich die Rotenburger Stadtverordneten einig in ihrem
Protest gegen die Schließung der Alheimer-Kaserne. Zu der von den Sozialdemokraten in der jüngsten
Sitzung des Stadtparlaments angeregten Resolution legte die CDU eine geänderte Fassung vor, die
auch Zustimmung bei SPD und den Unabhängigen Bürgern Rotenburgs (UBR) fand.


Weil wohl keiner mehr daran glaubt, dass die Entscheidung zur Auflösung des Bundeswehrstandortes
Rotenburg mit derzeit 550 Soldaten und 50 Zivilangestellten rückgängig zu machen ist, gab der neue CDUFraktionschef
Peter Müller das gemeinsame Ziel für die Zukunft ohne Bundeswehr vor. ?Wir sind alle
gefordert, die geplante Standortschließung als Chance und Herausforderung zu sehen?, sagte Müller.
Dazu seien aber verbindliche Aussagen von Bund und Land Hessen gefordert, damit die B 83-Ortsumgehung
Lis-penhausen und die dritte Fuldabrücke zur besseren Verkehrserschließung des Kasernengeländes rasch
gebaut werden könnten. Mit politischen Grabenkämpfen und Schuldzuweisungen komme man nicht weiter,
appellierte Müller: ?Wir müssen und wollen die Zukunft selbst in die Hand nehmen, schaffen dies aber nur
durch Unterstützung aus Berlin und Wiesbaden.?
Wie diese Unterstützung über den Straßenbau hinaus aussehen könnte, dazu hatte SPD-Fraktionschef
Wilfried Pfister einen ersten Vorschlag parat. Es gebe Hinweise, dass die Bereitschaftspolizei des Bundes
wegen der Zunahme von Krawallen zum Beispiel bei Fußballspielen aufgestockt werden solle. Für die
Stationierung solcher Bereitschafts-Einheiten des Bundes biete die Alheimer-Kaserne in Rotenburg beste
Voraussetzungen. Die Gebäude auf dem Kasernengelände am Silberberg waren in den vergangenen Jahren für annähernd 40 Millionen Euro saniert, renoviert und durch Neubauten ergänzt worden. Wenn nach diesen
gewaltigen Investitionen die Kaserne geschlossen werde, sei das eine beispiellose Verschwendung von
Steuergeld, hatte Pfister für die SPD die Resolution zur Schließung des Bundeswehrstandortes Rotenburg
begründet.


Baustelle Alheimer-Kaserne: Das neue Wirtschaftsgebäude (rechts) mit Großküche und
Speiseräumen ist fast fertig. Das alte Gebäude (links) soll abgerissen werden. Die
Rotenburger Stadtverordnetenversammlung fordert, die Bauarbeiten wie geplant
fertigzustellen, um die Kaserne ohne Bauruinen künftig besser vermarkten zu können.


Quelle: HNA/ROF, 04.Nov´11

+ + +

Resolution gegen den Bundeswehr-Abzug

Scharfer Protest der Stadtverordneten

Rotenburg. Die Stadtverordnetenversammlung Rotenburg protestiert in aller Schärfe gegen die
Schließung der Alheimer-Kaserne.


Sollte es bei der Entscheidung zur
kompletten Schließung des Bundeswehrstandortes Rotenburg bleiben, fordern die Stadtverordneten die
Fertigstellung der Bauarbeiten in der Kaserne, um die Gebäude künftig besser vermarkten zu können.
Gefordert wird auch der schnellstmögliche Bau der Ortsumgehung Lispenhausen der Bundesstraße 83 sowie
der Bau der dritten Fuldabrücke, damit das Kasernengelände per Auto besser erreicht werden kann.
Außerdem erwartet das Stadtparlament die unentgeltliche Rückgabe des 100 Hektar großen Waldstücks an
der Kaserne, das einst als Teil des Stadtwaldes an die Bundeswehr verkauft worden war.

SPD-Fraktionschef Wilfried Pfister hatte vorgeschlagen, den zentralen Standort der Bereitschaftspolizei des
Bundes nach Rotenburg zu verlegen. In der Mitte Deutschlands gebe es in der Alheimer-Kaserne dafür die
idealen Voraussetzungen: Unterkünfte, Kfz-Hallen, eine neue Sporthalle und einen Übungsplatz mit
Schießstand.

Quelle: HNA/ROF, 04. Nov´11

+ + +

Hauptthema: Bundeswehr ? Kosten von 10 000 Euro

Bundeswehrstandort Rotenburg: Sondersitzung des
Kreistags


Hersfeld-Rotenburg. Auf einer Sondersitzung will sich der Kreistag mit dem Bundeswehrstandort
Rotenburg beschäftigen. Vor kurzem hatte das Bundesverteidigungsministerium bekanntgegeben,
dass die Alheimer Kaserne geschlossen werden soll.


Die Sondersitzung findet auf Antrag der SPD-Fraktion am Mittwoch, 16. November, statt. Neben dem Thema
Bundeswehr soll sich das Gremium mit der Kreis- und Schulumlage, Investitionen im Rahmen des
Konjunkturpakets und mit der Situation bei der Arbeitsagentur befassen, wozu ebenfalls SPD-Anträge
vorliegen.
Die Grünen haben zudem einen Antrag eingebracht, in dem Kürzungen bei der Finanzierung der
Verkehrsverbünde abgelehnt wird. Die Sondersitzung beginnt um 17 Uhr und findet in der Aula der
Modellschule Obersberg statt.
Die Sondersitzung war im Vorfeld heftig umstritten. CDU-Fraktionschef Herbert Höttl hatte der SPD
vorgeworfen, sie wolle den Kreistag als ?Kundgebungsstätte gegen die Landes- und Bundesregierung
missbrauchen?. Die Sitzung koste 10 000 Euro und sei daher abzulehnen, zumal zwei Wochen später eine
reguläre Sitzung folge.

Kreis bestätigt Kosten
?Für eine Kreistags-Sitzung sind bei vollzähliger Teilnahme aller 61 Abgeordneten und Abhaltung der zwei
jeder Fraktion zustehenden Fraktionssitzungen und Tagung der Ausschüsse und Anwesenheit der Experten
der Verwaltung Kosten in Höhe von gut 10 000 Euro realistisch?, bestätigte unterdessen der Sprecher des
Landkreises Michael Adam. Jeder Abgeordnete erhalte pro Sitzung 20 Euro plus Fahrtkosten in Höhe von 35
Cent pro Kilometer. Das gelte auch für die ehrenamtlichen Kreisausschuss-Mitglieder, wenn sie an den
Sitzungen teilnehmen.
Bei 61 Abgeordneten sowie elf ehrenamtlichen Kreisausschuss-Mitgliedern und gemittelten Fahrtkosten von
15 Euro kosten eine Kreistagssitzung und zwei vorbereitende Fraktionssitzungen für 61 Abgeordnete und elf
Kreisausschuss-Mitglieder 7560 Euro, rechnet Adam vor.
Hinzu kommen die Kosten für fünf Ausschüsse mit jeweils zwölf Mitgliedern sowie durchschnittlich drei
anwesenden Kreisausschuss-Mitgliedern, die mit jeweils 525 Euro zu Buche schlagen. Weitere Ausgaben
entstehen durch die Kostenerstattung für den Verdienstausfall von Kreistags- und Kreisausschuss-Mitgliedern
in Höhe von 300 Euro sowie Kosten der Verwaltungs-Beschäftigten bei Ausschuss- und Kreistagssitzung von
1000 Euro.
?Die Kosten schwanken je Sitzung?, erklärt Adam. Die genannten 10 000 Euro könnten sogar überschritten
werden, wenn alle Ausschüsse tagen, alle Mitglieder bei allen Sitzungen anwesend sind und die Sitzungen
sehr lange dauern.

Quelle: HNA/ROF, 08.Nov´11lament die Bundes- und Landesregierung dazu auf,
die notwendige Infrastruktur zu schaffen und wirtschaftliche Ausgleichsmaßnahmen zu unterstützen. Mehr zur
Alheimer Kaserne finden Sie im Internetangebot unserer Zeitung unter http://regiowiki.hna.de/Alheimer_Kaserne


Quelle: HNA/ROF, 23. Nov´11

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  Erstellt am 12. Dezember 2011 08:46 (#2)  |  Bearbeiten Bearbeiten  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP    Löschen
Ein Teil der Bundeswehr-Gebäude wird nicht mehr saniert

Baustopp in der Alheimer-Kaserne

Rotenburg. Die Bauarbeiten in der Rotenburger Alheimer-Kaserne sind teilweise gestoppt. Dabei geht es vor allem um den Endausbau des neuen, zentralen Wirtschaftsgebäudes mit Küche und Kantine, das weitgehend fertiggestellt ist. Ein Gutachten soll klären, ob es kostengünstiger ist, das Gebäude komplett zu Ende zu bauen, oder die weiteren Arbeiten endgültig zu stoppen.

Ein Stopp würde auch Geld kosten, weil für bereits vergebene Aufträge Konventionalstrafen zu zahlen wären. Zudem ist unklar, ob moderne Hygienebestimmungen im alten Wirtschaftsgebäude einzuhalten sind, das dann weiterhin genutzt werden müsste. Die Bundeswehr prüft aber auch die Frage, ob Verpflegung bis zum endgültigen Abzug in die Kaserne geliefert werden könnte.

Von den insgesamt neun Unterkunftsgebäuden in der Kaserne sind fünf komplett saniert. Die verbleibenden vier Kompaniegebäude würden nicht mehr umgebaut, sagt Dr. Bettina Warnecke, Sprecherin der Wehrbereichsverwaltung West. Auch die Arbeiten am Sanitätsgebäude würden bereits ruhen und nicht vollständig zu Ende geführt. Das neue Wachgebäude sei nahezu fertiggestellt, ob die Wache aber überhaupt noch aus dem alten in das neue Gebäude umzieht, werde derzeit geprüft. Das fast fertig sanierte Stabsgebäude werde zum Jahresbeginn 2012 an die Truppe übergeben. Dann werden die Büros aus den gemieteten Containern hinter dem Haus wieder zurückverlegt. Mit der Entscheidung, ob und wie die Bauarbeiten fortgesetzt werden, sei erst 2012 zu rechnen.

Rotenburgs Bürgermeister Manfred Fehr (SPD) warnte davor, in der Kaserne dürften keine Bauruinen hinterlassen werden. Vermutlich bis 2014 seien die Soldaten noch da und müssten vernünftig arbeiten können. Danach gehe es um gute bauliche Voraussetzungen, um die Kaserne anderweitig zu nutzen.

Quelle: HNA/ROF, 12. Dez´11

:grrr:

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  Erstellt am 25. September 2014 19:31 (#3)  |  Bearbeiten Bearbeiten  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP    Löschen
Gilfershausen und Kompanie der Alheimer-Kaserne: Patenschaft aufgelöst

Rotenburg/Gilfershausen. Ein weiteres Stück Bundeswehrgeschichte der Region hat ein Ende. Die Patenschaft zwischen der fünften Kompanie des Führungsunterstützungsbataillons 286 und Gilfershausen ist aufgelöst.

Wehmütig blickten alle Beteiligten auf die vergangenen acht Jahre zurück. ?Wir hatten eine wunderschöne Zeit und viel Spaß zusammen. Ich würde mir wünschen, dass es solche Patenschaften auch in Zukunft in der Bundeswehr gibt?, sagte Henrik Stöber, Hauptfeldwebel der fünften Kompanie. Im Zuge der Auflösung der Patenschaft überreichte er dem Gilfershäuser Ortsvorsteher Norman Nieborowsky das Patenschaftsschild. ?Unsere Kompanie nie wird es so nie mehr geben, Gilfershausen aber schon. Ich denke, dass der Ort ein schönes Plätzchen für das Schild finden wird?, fügte Stöber hinzu.

Weiterhin betonte er, dass ihm der Abschied sehr schwerfallen würde. Im Jahr 2006 übernahm seine Kompanie die Patenschaft mit Gilfershausen von einer früheren Einheit der Panzergrenadierer, seitdem hätten sich viele gute Freundschaften entwickelt. Auch Nieborowsky bedauerte das Ende der Patenschaft: ?Ich bin erst seit zweieinhalb Jahren Ortsvorsteher, für mich war die gemeinsame Zeit zu kurz. Die Kompanie wird uns fehlen.?

Ein Geben und Nehmen
Die Beziehung zwischen der Kompanie und dem Bebraer Stadtteil bezeichnete er als sehr harmonisch. ?Die Soldaten haben bei Veranstaltungen in Gilfershausen immer kräftig geholfen und waren fest in unser Vereinsleben integriert. Auch auf zwischenmenschlicher Ebene hat alles gepasst?, erzählte er. Und Stöber ergänzte: ?Es war ein Geben und Nehmen. Wir haben geholfen, wo wir konnten, im Gegenzug durften wir beispielsweise unsere Weihnachtsfeiern im Sporthaus in Gilfershausen austragen.?

Bereits in der vorigen Woche hatte die zweite Kompanie der Führungsunterstützer die Patenschaft mit der Gemeinde Alheim aufgelöst. ?Da sterben nicht einfach nur Patenschaften, es stirbt auch ein Stück von Rotenburg. Es ist schade, dass die Soldaten nicht hierbleiben können?, erklärte Nieborowsky.

Wo genau das Partnerschaftsschild der fünften Kompanie aufgestellt wird, das sogar zweimal auf Auslandseinsatz in Afghanisten war, weiß der Gilfershäuser Ortsvorsteher noch nicht: ?Ich habe schon eine Idee, aber das werde ich mit dem Ortsbeirat besprechen. So, wie das Schild zu den Soldaten gehörte, gehört es jetzt auch zu uns.?





Abschiedsgeschenk: Kompaniefeldwebel Henrik Stöber (links) überreichte dem Gilfershäuser Ortsvorsteher Norman Nieborowsky das Patenschaftsschild.




Quelle: HNA-ROF / 04. Sep 2014

:-(

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  Erstellt am 25. September 2014 19:36 (#4)  |  Bearbeiten Bearbeiten  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP    Löschen
Patenschaft zwischen Gemeinde Alheim und 2. Kompanie ist beendet

Alheim. Es ist wieder ein Abschied von einem Stück Bundeswehrgeschichte in der Region. Die Patenschaft der Gemeinde Alheim mit der zweiten Kompanie des Führungsunterstützungsbataillons 286 ist beendet.

Es war ein Punkt auf der Tagesordnung der Gemeindevertretung Alheim, und doch steckte mehr dahinter als nur ein offizieller Akt. Das wurde deutlich, als Bürgermeister Georg Lüdtke und der Vorsitzende der Gemeindevertretung, Marc Heinzerlin, Mitglieder zweier Vereine nach vorne baten. Der Schützenverein Heinebach und die Edelweißkameraden Sterkelshausen haben die Patenschaft mit der ?2./286? seit sieben Jahren mit Leben erfüllt.

Dabei hatten sie dazu gar nicht so viel Gelegenheit: ?Die Soldaten waren immer irgendwo auf Reisen?, sagte Lüdtke über die zahlreichen Auslandseinsätze der Kompanie, die bis vor Kurzem ein Kontingent in Kabul stellte (wir berichteten).

?Als wir ausgerückt sind, waren noch 600 Mann in der Kaserne, jetzt sind es noch etwa 100?, machte Kompaniefeldwebel Stephan Bläschke, selbst ein Sterkelshäuser, die dramatischen Veränderungen in der Alheimer-Kaserne deutlich. Seine Kompanie hat inzwischen noch eine Antrittsstärke von etwa sechs Mann.

Sie alle waren zum Abschiednehmen nach Alheim gekommen. ?Wir wollen die eingegangene Patenschaft mit Anstand und Würde zu Ende führen?, sagte Bürgermeister Lüdtke. Und die Schützen und Edelweißkameraden fügten noch Herzlichkeit hinzu, als sie die Soldaten verabschiedeten.

Heimat gefunden
?Wir haben hier eine Heimat gefunden, es sind Freundschaften entstanden, viele Feiern bleiben in Erinnerung?, sagte Bläschke, und fügte hinzu: ?Das muss alles jetzt beendet werden.? Doch noch seien ja nicht alle weg. Bis die letzten Führungsunterstützer die Alheimer-Kaserne verlassen, werde es noch manche Gelegenheit geben, um sich zu sehen. ?Wir besiegeln es heute offiziell, werden die Freundschaft aber nicht aufgeben, solange wir da sind.?



Offizieller Akt: Der Kompaniefeldwebel der ?2./286?, Stephan Bläschke (links), und Marc Heinzerling, Vorsitzender der Gemeindevertretung, besiegelten das Ende der Patenschaft zwischen Gemeinde und Bundeswehreinheit.



Sie lebten die Patenschaft, nun haben sie sie verhüllt: Als symbolischen Akt verhängten Mitglieder der Edelweißkameraden Sterkelshausen und des Schützenvereins Heinebach eine Glastafel mit dem Wappen der zweiten Kompanie des Führungsunterstützungsbataillons 286, mit dem die Gemeinde Alheim nun keine Patenschaft mehr verbindet.


Quelle: HNA-ROF / 28. Aug. 2014


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