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Autor Thema: Neue Inf
Thorismund
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ID # 336


  Erstellt am 16. Mai 2010 20:00 (#1)  |  Bearbeiten Bearbeiten  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail    Löschen
Hallo habt ihr schon mitbekommen
6 neue Inf BTL
neuste Gerüchte sollen jetzt doch auch PzGren dazu kommen

weis einer schon mehr

und ob die wieder Stärker werden ?

Beiträge: 5 | Mitglied seit: Mai 2009 | IP-Adresse: gespeichert
HG_Kramperth
Kommandeur
******
ID # 1



659-076-70
  Erstellt am 17. Mai 2010 17:58 (#2)  |  Bearbeiten Bearbeiten  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP    Löschen
Hallo!

Es werden wieder ein paar ein Paar nicht aktive Truppenteile aufgestellt:

Panzergrenadierbataillon 908 n.A. (Viereck/Stallberg), Panzergrenadierbrigade 41, Wirtschaftstruppenteil: Panzergrenadierbataillon 411
Panzergrenadierbataillon 909 n.A., (Marienberg), Panzergrenadierbrigade 37, Wirtschaftstruppenteil: Panzergrenadierbataillon 371

In diesem diesem Thread habe ich schon mehr dazu geschrieben!

Schönen Gruß,
Stefan

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Beiträge: 597 | Mitglied seit: Oktober 2002 | IP-Adresse: gespeichert
Thorismund
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ID # 336


  Erstellt am 17. Mai 2010 19:12 (#3)  |  Bearbeiten Bearbeiten  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail    Löschen
Hallo
wir reden vorbei
Ich meinte neue BTL ingesammt 6 Kampf Inf BTL
und da sollen auch PzGren BTL dabei sein

Meine Frage ist genauer weis man schon welche Kasernen die BTL komen und so weiter

Beiträge: 5 | Mitglied seit: Mai 2009 | IP-Adresse: gespeichert
Thorismund
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ID # 336


  Erstellt am 17. Mai 2010 20:14 (#4)  |  Bearbeiten Bearbeiten  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail    Löschen
Nachtrag :

Koalition will mehr Kampftruppen

Von Markus Decker, 05.05.10, 18:32h
Mehr Durchhaltefähigkeit, mehr Infanterie: Die schwarz-gelbe Koalition will die Kampftruppen der Bundeswehr vergrößern. Die Soldaten müssten in Gefechtssituationen in der Lage sein, ihre Kameraden „rauszuhauen“.

BERLIN - Die schwarz-gelbe Koalition will die Kampftruppen in der Bundeswehr vergrößern. Sie nimmt damit die Forderung des neuen Heeres-Inspekteurs, General Werner Freers, auf. Der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ernst-Reinhard Beck, sagte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“: „Wenn die Einsatzrealität den Kampf beinhaltet, dann muss die Bundeswehr auch genug Kampftruppen vorhalten.“ Man halte den Vorstoß von Freers „deshalb für richtig“, fügte er hinzu.

Die FDP-Verteidigungsexpertin Elke Hoff erklärte ebenfalls: „Die Einsatzrealität in Afghanistan zeigt, dass wir einen Mangel an Infanteriefähigkeiten haben.“ Das schränke die Durchhaltefähigkeit der Bundeswehr ein und habe Konsequenzen „für die Sicherheit unserer Soldaten“, sagte Hoff. „Sie müssen in Gefechtssituationen auch in der Lage sein, ihre Kameraden rauszuhauen.“ Das gehe nur, wenn die richtigen Fähigkeiten vorhanden seien, so die FDP-Politikerin. Allerdings sei der Afghanistan-Einsatz lediglich der Anlass für Veränderungen. Die Mandatsobergrenze von 5350 Soldaten müsse im Übrigen nicht angetastet werden, hieß es weiter.

Der erst im April ins Amt gekommene Freers hatte die Schaffung von sechs zusätzlichen Infanterie-Bataillonen gefordert. Bei einer Bataillons-Mindestgröße von 800 Mann wären dies minimal 4800 Soldaten. Nur so ließen sich die Anforderungen etwa der Afghanistan-Mission erfüllen, betonte er gestern vor Journalisten in Berlin. Habe man zu wenig Kampftruppen, könnten die Soldaten nicht oft genug ausgetauscht werden. Der Mangel an einsatzfreier Zeit führe wiederum dazu, dass zu wenig Raum für die Ausbildung übrig bleibe und die Attraktivität der Truppe insgesamt leide.

Freers forderte überdies, dass sich die Bundeswehr-Planung am technologischen Fortschritt orientiere. Die Soldaten müssten erstklassig und nicht etwa zweitklassig ausgerüstet werden. Experten innerhalb und außerhalb der Bundeswehr weisen immer wieder darauf hin, dass für Übungszwecke nicht genug Material zur Verfügung stehe. So würden etwa alle gepanzerten Fahrzeuge des Typs „Dingo“ stets sofort nach Afghanistan gebracht, so dass Soldaten, die damit nicht vertraut seien, dies vor Ort nachholen müssten.

Der Inspekteur des Heeres sagte wörtlich: „Wer seine Hausaufgaben erfüllt, hat auch das Recht, Ansprüche zu stellen.“ Und das Heer trage im Afghanistan-Einsatz sowohl quantitativ als auch qualitativ die größte Last. Die Aufstockung der Kampftruppen lasse sich unter anderem durch Umschichtungen erreichen, stellt er klar. Dass die seit 1990 um die Hälfte geschrumpfte Bundeswehr insgesamt wieder größer wird, gilt als ausgeschlossen.

Das Heer stellt in der nun 245 000-köpfigen Truppe mit 95 500 Soldatinnen und Soldaten die größte Teilstreitkraft, gefolgt von Luftwaffe (42700) und Marine (18000). Daneben gibt es die Streitkräftebasis mit 72600 Mann. Sie arbeitet Heer, Luftwaffe und Marine vor allem im logistischen Bereich zu.

Auch die Opposition schloss sich der Forderung des Heeres-Inspekteurs an. „Das hören wir in den Einsätzen immer wieder, dass Infanterie-Kräfte der größte Mangelposten sind“, sagte der SPD-Verteidigungsexperte Hans-Peter Bartels. Eine Aufstockung sei durch Umorganisation möglich. „Wenn auch der Inspekteur das so erkannt hat, dann ist das sehr ernst zu nehmen.“ http://www.ksta.de/html/artikel/1270457791893.shtml

Beiträge: 5 | Mitglied seit: Mai 2009 | IP-Adresse: gespeichert



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